Jeder Bürger der Europäischen Union (EU) oder eines gleichgestellten Staates hat das Recht, sich innerhalb der EU frei zu bewegen, sodass er in jedem Land der EU arbeiten und sich dort aufhalten darf. 

Der Luxemburger Arbeitsmarkt ist  für Angehörige des europäischen Wirtschaftsraums (EWR) frei zugänglich. Drittstaatsangehörige benötigen eine Aufenthaltserlaubnis und einen  Aufenthaltstitel.

Den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gleichgestellt sind folgende Staaten:

Island, Liechtenstein und Norwegen als Vertragsstaaten des EWR-Abkommens;

die Schweiz.

Sozialversicherungswesen

Ein Arbeitsvertrag verleiht sowohl Luxemburgern als  auch allen  EU-Bürgern ein Anrecht auf Sozialleistungen. Es handelt sich dabei um Krankenurlaub und Mutterschaftsurlaub, Arbeitslosengeld und Kindergeld, Beihilfen bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, sowie die Erwerbsminderungsrente und die Altersrente.

In der Mehrheit der Fälle werden die administrativen Schritte zur Registrierung in Luxemburg (Anmeldung bei der Sozialversicherung, der Steuerverwaltung, usw.) von Ihrem neuen Arbeitgeber vorgenommen.

Grenzgänger

In Luxemburg arbeiten zahlreiche Grenzgänger. Weitere Informationen über die Verfahren, die als Wanderarbeitnehmer in den Grenzregionen des Großherzogtums anzuwenden sind, finden Sie auf dem Portal lesfrontaliers.lu, Seite "Newcomer".

Drittstaatsangehörige

Drittstaatsangehörige benötigen zuerst eine  Aufenthaltserlaubnis, später dann einen  Aufenthaltstitel,  um in Luxemburg zu arbeiten. Weitere Informationen zu den einzelnen Verwaltungsvorgängen, die nötig sind, um als Drittstaatsangehöriger auf dem luxemburgischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen,

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